Tür 8

Warum ist der 8. Dezember eigentlich ein Feiertag?

Warum ist der 8. Dezember eigentlich ein Feiertag?

Mariä Empfängnis ist ein katholischer und (in Österreich) gesetzlicher Feiertag. Wir feiern am 8. Dezember die Empfängnis der Maria durch ihre Mutter Anna. Der katholische Feiertag Mariä Empfängnis wird oft mit der Empfängnis Jesu verwechselt.

Die katholische Kirche begeht den Feiertag als Hochfest, also als ein Fest, welches aufgrund seiner Glaubensaussage von besonderer Bedeutung ist. In Rom richtet der Papst an der Piazza di Spagna an die Jungfrau Maria ein Gebet.

Ein Feiertag mit geöffneten Geschäften
Wie an jedem anderem Feiertag mussten die Geschäfte in Österreich auch an Mariä Empfängnis geschlossen bleiben. Da der 8. Dezember in der Vorweihnachtszeit liegt, fuhren viele Österreicherinnen und Österreicher in benachbarte Länder, um dort den schul- und arbeitsfreien Tag beim Shoppen zu genießen. Aufgrund der wirtschaftlichen Verluste an diesem Tag wurde im Jahre 1995 das Ladenöffnungsgesetz verändert: Seitdem dürfen die Geschäfte an Mariä Empfängnis geöffnet bleiben. Viele nutzen diese Shopping-Möglichkeit, was den 8. Dezember heute zum umsatzstärksten Verkaufstag in der Adventzeit macht.

Die weiße Frau
Früher war es auch Brauchtum, dass Frauen an diesem Tag nicht arbeiten durften. Wer sich nicht daran hielt, dem erschien die „weiße Frau“.

Auf die Plätzchen, fertig, los!
Laut diesem alten Brauchtum wurde zu Mariä Empfängnis die jährliche Backsaison eröffnet. Früher mussten innerhalb weniger Tage, bis zum 12. Dezember, alle Weihnachtskekse fertig sein.

Quellen:
www.sagen.at/doku/calendar/1208.htm
https://www.ferienwiki.at/feiertage/mariae_empfaengnis
https://www.feiertage-oesterreich.at/mariae-empfaengnis-8-dezember/

Mariä Empfängnis ist ein katholischer und (in Österreich) gesetzlicher Feiertag. Wir feiern am 8. Dezember die Empfängnis der Maria durch ihre Mutter Anna. Der katholische Feiertag Mariä Empfängnis wird oft mit der Empfängnis Jesu verwechselt.

Die katholische Kirche begeht den Feiertag als Hochfest, also als ein Fest, welches aufgrund seiner Glaubensaussage von besonderer Bedeutung ist. In Rom richtet der Papst an der Piazza di Spagna an die Jungfrau Maria ein Gebet.

Ein Feiertag mit geöffneten Geschäften
Wie an jedem anderem Feiertag mussten die Geschäfte in Österreich auch an Mariä Empfängnis geschlossen bleiben. Da der 8. Dezember in der Vorweihnachtszeit liegt, fuhren viele Österreicherinnen und Österreicher in benachbarte Länder, um dort den schul- und arbeitsfreien Tag beim Shoppen zu genießen. Aufgrund der wirtschaftlichen Verluste an diesem Tag wurde im Jahre 1995 das Ladenöffnungsgesetz verändert: Seitdem dürfen die Geschäfte an Mariä Empfängnis geöffnet bleiben. Viele nutzen diese Shopping-Möglichkeit, was den 8. Dezember heute zum umsatzstärksten Verkaufstag in der Adventzeit macht.

Die weiße Frau
Früher war es auch Brauchtum, dass Frauen an diesem Tag nicht arbeiten durften. Wer sich nicht daran hielt, dem erschien die „weiße Frau“.

Auf die Plätzchen, fertig, los!
Laut diesem alten Brauchtum wurde zu Mariä Empfängnis die jährliche Backsaison eröffnet. Früher mussten innerhalb weniger Tage, bis zum 12. Dezember, alle Weihnachtskekse fertig sein.

Quellen:
www.sagen.at/doku/calendar/1208.htm
https://www.ferienwiki.at/feiertage/mariae_empfaengnis
https://www.feiertage-oesterreich.at/mariae-empfaengnis-8-dezember/

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